Hoyerswerda Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.hoyerswerda-lese.de
Unser Leseangebot

London kommt!

Pückler und Fontane in England

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.

Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.

Ellen Schelbert

Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.

Die Gründungsmitglieder des „Kulturfabrik Hoyerswerda e.V." kommen aus der alternativen DDR-Jugendkulturarbeit. Auf der Suche nach Erweiterungsmöglichkeiten gründete sich 1994 der Verein mit dem Ziel, ein „Soziokulturelles Zentrum" für Hoyerswerda zu errichten.
Heute unterstützen den Verein 25 aktive und 53 Fördermitglieder aus allen sozialen Schichten und Berufsgruppen im Alter von 18 bis 76 Jahre.
Organisiert ist der Verein in der üblichen Struktur: Mitgliederversammlung, Vorstand, Geschäftsführer, die alle auf ehrenamtlicher Basis tätig sind.
Durch die Kulturraumförderung Sachsens und die Unterstützung der Stadt beschäftigt der Verein heute vier Festangestellte, einen Zivildienstleistenden, einen FSJ-ler sowie Praktikanten.

Seit 1996 betreut der Kulturfabrik e.V. die inhaltliche Arbeit des Soziokulturellen Zentrums, seit 2011 hat er darüber die freie Trägerschaft übernommen.

Tanzprojekt
Tanzprojekt

Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören:

  • Veranstaltungen und Projekte, 
  • kulturelle Kinder- und Jugendbildung,
  • Kurse, Workshops, Arbeitsgemeinschaften, 
  • Film- und Medienarbeit.

So erreichte das Zentrum jährlich mit etwa 500 Projekten und Angeboten ca. 35.000 Besucher.

Der Kulturfabrik e.V. ist zum verlässlichen Partner für die verschiedensten Initiativen und Einrichtungen geworden und hat längst im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt seinen Platz gefunden.  Das Soziokulturelle Zentrum wird jährlich von über 40 Vereinen und Institutionen genutzt.

Das Zentrum hat sich mit ungewöhnlichen Projekten wie „Die Einheit beginnt zu zweit", dem deutschlandweiten Liedermachertreffen, dem KunstMarkt, dem Projekt „Eine Stadt tanzt" oder auch dem Jahresprojekt „Verwunschene Orte" (mit Bausteinen wie Die Malplatte, Braugassen-Theater, Picknickwiese) einen überregional guten Ruf erarbeitet. Neue Projekte wie "Nachdenken über H.", KunstLandStrich oder das Modellprojekt „Auf dem Weg zur Kulturschule" führen die erfolgreiche Arbeit fort.

Für die Arbeit erhielt das Zentrum zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2008 den Preis für bürgerschaftliches Engagement der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, den Sonderpreis im Heimatwettbewerb der sächsischen Staatsministerin für Soziales und 2009 den Generationspreis des Freistaates Sachsen oder den Preis „Verein des Jahres" 2010 des Ostdeutschen Sparkassenverbundes.

Bilder und Text: Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Witaj
von Rudolf Dadder
MEHR
Trachtenhaus Jatzwauk
von Alexander Walther
MEHR
Zoo Hoyerswerda
von Alexander Walther
MEHR