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N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Zoo

Zoo

Rudolf Dadder

Weißbüscheläffchen im Zoo Hoyerswerda
Weißbüscheläffchen im Zoo Hoyerswerda

Einen hübschen Zoo leistet sich die Stadt Hoyerswerda. Er wurde auf Initiative des Malers Günter Peters (1907-1987), der mehrere Jahre Museumsleiter im Hoyerswerdaer Schloss war, von 1959 an mit ehrenamtlichen Mitarbeitern im Gelände des ehemaligen Schlossparks errichtet. Er bildet eine Heimstätte für etwa 200 Tierarten. Sogar Amurtiger, Löwen und Grizzlybären sind zu finden. Ein Tropenhaus bietet u. a. Zwergflusspferden und Weißbüscheläffchen Unterkunft. Die ganze Anlage hat den Charakter eines Tier- und Bürger-Parks. Alle Gehege sind leicht zugänglich, die Tiere präsentieren sich von ihren besten Seiten. Ein „Jambo"-Restaurant mit afrikanischem Flair lädt zur Einkehr und bietet exotische Speisen. Bei gutem Wetter lässt es sich auch unter dem vor der Gaststätte stehenden breit verzweigten Palaverbaum gut diskutieren, essen und trinken. Gegenüber befindet sich eine Festwiese mit einem Kinderspielplatz.

Günter Peters ist es auch zu verdanken, dass im Zoogelände inzwischen 30 Kunstwerke ausgestellt werden. Der Zoo ist also auch eine Stätte für Freizeit, Naherholung und Kunsterlebnis. Der Stadt Hoyerswerda und ihren Bürgern und Besuchern kann man nur wünschen, dass ihnen diese Idylle noch lange erhalten bleibt.

*****

Fotos: Rudolf Dadder

* mehr Bilder vom Zoo Hoyerswerda finden Sie auf unserem Zoorundgang 

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