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Wilfried Bütow
Kennst du Heinrich Heine?

Kunstfertig in vielen Genres, geht Heine souverän mit den Spielarten des Komischen um, erweist sich als ein Meister der Ironie und der Satire und weiß geistreich und witzig zu polemisieren.
Doch hatte er nicht nur Freunde. Erfahre mehr vom aufreibenden Leben Heines, wie er aus Deutschland fliehen musste, in Paris die Revolution von 1830 erlebte und den großen Goethe zu piesacken versuchte.


 

Zwiebelsuppe - Cyblowa poliwka

Maria Michalk

für 4 Personen

250 g Zwiebeln
1 Eßl. Kümmel
50 g Margarine
60 g Mehl
2 Eigelb
2 Eßl. Kondensmilch
Salz, Schnittlauch
geröstete Brotwürfel
1 l Gemüsebrühe

Die Zwiebel schälen, in Stücke schneiden und zusammen mit Kümmel und Salz in der Brühe weichkochen.
Alles durch ein Sieb streichen.
Aus Margarine und Mehl eine helle Schwitze bereiten. Dieses mit Zwiebelbrühe auffüllen, gut durchkochen lassen und die Suppe mit Eigelb und Kondensmilch legieren.
Kurz vor dem Auftragen gehackten Schnittlauch überstreuen und geröstete Brotwürfel in die Suppe geben.

za 4 wosobow

250 g cyble
1 ?ži?ku kimjel?ki
50 g margariny
60 g muki
2 žo?tkaj
2 ?žicy smjetany
sól, cyblink
pražene chl?bowe kuski
1 l zeleninowu jušku

Cyblu wot?ahny?, do kuskow kra? a z kimjel?ku a sólom do zeleninowej juški zawjer?e? a mjechke wari?.
Wšitko p?ez k?idu kidny?.
Margarinu a muku do sw?t?eje masy zawjer?e?. Tutu z cyblowej jušku nakida?, zawari? da? a potom poliwku ze žo?tkom a smjetanu p?ed???a?.
Prjedy ha? so poliwka serw?ruje, damy pražene chl?bowe kuski z cyblinkom k tomu.